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RSS Feed WELT DER ZITATE
„Ein Tag innerer Versündigung kann den Menschen um ein halbes Jahrhundert an Geist, Erkenntnis und Durchdringung alles Lebendigen schwächen und veralten […].“
„Eine glückliche Ehe vergleich ich dem Pendel der Uhren, der aus verschiednem Metall schon im Verhältniss gefügt, wenn es im Innern auch spannt im ewigen Wechsel der Wärme, nimmer von außen es zeigt, nimmer verwirret die Uhr; blinkend erscheint er im Anfang und rostig gedunkelt im Alter, doch sein Innres vereint gleiche Vertraulichkeit stets.“
„In schlechter Zeit tu nur, was recht, Dir ist dann diese Zeit nicht schlecht.“
„Die Kunst ist ein Basilisk, der sich selbst vernichtet, wenn er sich im Spiegel sieht, schweigen wir von der Kunst, wenn uns die Kunst lieb ist.“
„Alle Anregung ist ein Aufwühlen des inneren Herzgrunds, und das Unkraut muss untergepflügt werden, dass es die Wahrheit düngen muss.“
„Wer liebt, der ist noch im Himmel jung und schauet die Erden von Weitem.“
„Alles geschieht in der Welt der Poesie wegen, die Geschichte ist der allgemeinste Ausdruck dafür, das Schicksal führt das große Schauspiel auf.“
„Welch ein Leben führen wir im Hass? Wir haben keine Sonne, die uns leuchtet, kein Feuer, der uns erwärmt; wir verlieren in einer todten Einsamkeit unsern eigenen Werth.“
„Unser Vergnügen liegt nur in der Einbildung.“
„Sind wir ganz von einem Gefühl durchdrungen, so handeln wir am stärksten und konsequentesten, wenn wir ohne Reflexion diesem folgen.“
„Hoffnung und Furcht ist die Lebenskraft, die unser Herz in Bewegung erhält und in jedem Moment der Leidenschaft sollten wir schon auf diese Abwechslung rechnen.“
„Sei immer redlich, wenn du auch betrogen wirst, denn das ist der Probierstein des Wackern, dass er selten auf rechtliche Menschen trifft, und doch sich selber gleich bleibt.“
„Eine Ehe ohne Liebe ist die wahre Hölle auf Erden.“
„Eigennutz ist die Klippe, an der jede Freundschaft zerschellt.“
„Man muss es dem Zuschauer so verstohlenerweise unter den Fuß geben, ihm aber nicht so geradezu in den Bart werfen.“
„An manchen Zufälligkeiten hängt oft ein wichtiger Teil unsers Lebens.“
„Die Toten stehen nicht mehr auf.“
„Die Tragödie ist das Gebiet aller hohen Affekte, der Extreme der Leidenschaften.“
„Heiter soll die Bühne sein, denn das Leben selbst ist finster und trübsinnig genug.“
„Ist es nicht, als wenn diese Enthusiasten in einem verzauberten Reiche untergehen? Für sie ist nur die Kunst das Fenster, durch welches sie die Natur und die Welt erblicken; sie können beide nur erkennen, indem sie sie mit den Nachahmungen derselben vergleichen.“