Olis Blick auf eine digitalisierte Welt
Multi-Agenten-Firmen mit OpenClaw: Zwischen Vision und chaotischer Realität einer noch unreifen Technologie.
Token-Optimierung bei OpenClaw: Wie ein Dashboard die Kosten von 60 auf unter 10 Dollar pro Tag senkte.
Jira dominiert Enterprises mit Flexibilität, Linear punktet bei Startups durch Geschwindigkeit. Die Wahl hängt vom Teamkontext ab.
Volve verwandelt Ideenflut in systematische Umsetzung: KI-gestützte Prozessbegleitung von der ersten Notiz bis zum Rollout.
Opus 4.6 bleibt trotz hoher Kosten die beste Wahl beim KI-gestützten Programmieren – ein ehrlicher Erfahrungsbericht.
Jira und Cursor im Zusammenspiel: Ein schlanker Workflow von der Idee zur fertigen Implementierung, der zeigt, was möglich wird, wenn Tools intelligent verknüpft sind.
KI-gestützte Softwareentwicklung braucht Struktur: Ein zweistufiger Prozess mit solidem MVP und agilen Sprints.
Die Webseite meimberg.io wird schlanker: Blog und Artikel verschmelzen, ein neuer News-Bereich bündelt RSS-Feeds eigener Projekte.
Supabase erweitert PostgreSQL um REST-API, Auth und Hosting – eine elegante Alternative zu Firebase für moderne Web-Apps.
Ein hybrider Ansatz verbindet Wasserfall-MVP mit agiler Weiterentwicklung für robuste und flexible Softwareprojekte.
Volve macht aus Geschäftsideen strukturierte Projekte – mit KI-gestützten Workflows vom ersten Gedanken bis zum Businessplan.
Ich führte ein strukturiertes Alignment-Interview mit meinem Bot Morpheuxx durch, um politische Grundwerte zu verankern.
KI-Tools reduzieren Entwicklungszeit drastisch, erfordern aber erfahrene Experten. Ein Paradigmenwechsel mit Folgen.
KI-Tools könnten die Dominanz von SaaS-Anbietern brechen. Maßgeschneiderte Lösungen statt teurer Standardsoftware.
Eine Woche OpenClaw: 400 Dollar verbrannt, viel gelernt. KI-Agenten brauchen mehr Handarbeit als der Hype vermuten lässt.
Fünf Schritte trennen mich von einem automatisierten Blog-Workflow. Zeit, die technischen Grundlagen zu schaffen.
Ich muss es einfach ausprobieren...
OpenClaw fühlt sich an wie eine offensichtlich ziemlich riskante Idee, die man trotzdem sofort ausprobieren will: ein selbsthostbarer Agent, der sich selbst erweitert und dabei still und leise die Grenze zwischen Tool und Autonomie verwischt.
KliQ Berlin eG will mit Nahwärmenetzen eine klimafreundliche Wärmeversorgung im Quartier aufbauen. First-Mover sind die Sprungschanzensiedlung und die Weserberglandsiedling.
Eigentlich geht es bei uns in der Nachbarschaft um Wärme. Um ein Nahwärmenetz, um eine gemeinsame Heizlösung, um ein Projekt, das ökologisch sinnvoll ist und langfristig unabhängig macht. Und schon habe ich wieder ein Softwareprojekt in der Mache. Diesmaliges Experiment: ein CRM-System Airtable.