Eine ausgewogene, gesunde Ernährung mit sicheren Lebensmitteln und eine starke, ihren vielseitigen Aufgaben gewachsene Landwirtschaft sind wichtige Ziele des BMLEH. Dieser RSS-Feed stellt Pressemitteilungen zu diesen Themen des BMLEH zusammen.
Mit dem Zukunftsforum bringt das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) während der Grünen Woche die zentralen Akteure der ländlichen Entwicklung zusammen. Über 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Kommunen, Verbänden, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft beraten zwei Tage lang, wie ländliche Räume unter den Bedingungen knapper Flächen, wachsender Zielkonflikte und tiefgreifender Transformationsprozesse nachhaltig gestaltet werden können.
Bundesminister Alois Rainer und Spitzenkoch Christian Mittermeier haben auf der Grünen Woche in Berlin gemeinsam leckere Gerichte aus übrig gebliebenen Lebensmitteln zubereitet. So verwandelten sie am Montag in der Showküche in der Halle des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) Brotreste in eine herzhafte Suppe; aus altbackenen Brötchen, aus Äpfeln und Mandeln zauberten sie einen süßen Auflauf.
Der Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Alois Rainer, hat heute anlässlich des Projektstarts acht Modell- und Demonstrationsvorhaben aus der Fördermaßnahme "RegioKost" ausgezeichnet. Die Projekte setzen gezielt auf regionale Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln.
Im Rahmen der Grünen Woche übergibt der Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Alois Rainer, heute Förderbescheide für neue Experimentierfelder zur Digitalisierung und Künstlichen Intelligenz (KI) in der Landwirtschaft sowie für das Projekt "Smart Farming" des Deutschen Instituts für Normung (DIN). Mit einem Fördervolumen von insgesamt rund 10 Millionen Euro stärkt das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) gezielt die praxisnahe Entwicklung und Erprobung digitaler Technologien im Agrarsektor. Die Übergabe der Förderbescheide auf der Grünen Woche unterstreicht dabei den Anspruch des BMLEH, den digitalen Wandel der Landwirtschaft aktiv, praxisnah und verantwortungsvoll zu gestalten.
Unter Vorsitz des Bundesministers für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Alois Rainer, fand heute die 18. Berliner Agrarministerkonferenz mit Agrarministerinnen und Agrarministern aus 61 Staaten sowie Vertreterinnen und Vertretern von 14 internationalen Organisationen statt.
Am heutigen Donnerstagabend wird die diesjährige Grüne Woche in Berlin eröffnet. Die Messe, die erstmals 1926 stattfand, ist eine der weltweit führenden Veranstaltungen im Bereich Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Zur Eröffnung der Grünen Woche können Sie den Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Alois Rainer, wie folgt zitieren:
Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Martina Englhardt-Kopf, hat heute das 18. Welternährungsforum – Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) eröffnet. Diese weltweit einzigartige Plattform zum multilateralen Austausch wird im Rahmen der Grünen Woche vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) veranstaltet. Das GFFA steht in diesem Jahr unter dem Motto „Wasser. Ernten. Unsere Zukunft.“
Bundesumweltminister Carsten Schneider eröffnet heute gemeinsam mit Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer den diesjährigen BMUKN-Agrarkongress im Vorfeld der Grünen Woche. Im Mittelpunkt steht die künftige Ausgestaltung der europäischen Agrarpolitik, deren Bedeutung für die ländlichen Räume und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen. Landwirtschaftliche Betriebe sehen sich großen Herausforderungen gegenüber und sind gleichzeitig wichtige Partner, um Maßnahmen zum Natur- und Umweltschutz für eine lebenswerte Umwelt umzusetzen. Neben fairen Wettbewerbsbedingungen in Europa werben Bundesumweltminister Schneider und Landwirtschaftsminister Rainer deshalb gemeinsam für stärkere Anreize für das Engagement der Landwirtschaft im Natur- und Klimaschutz.
Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) hat den Tierschutzforschungspreis 2026 ausgeschrieben. Bis Ende März können Nominierungen für die Auszeichnung eingereicht werden. Der Preis würdigt herausragende wissenschaftliche Arbeiten, die zur Verbesserung des Schutzes von Versuchstieren und zur Weiterentwicklung von tierschonenden Forschungsverfahren beitragen. Er wird in zwei Kategorien vergeben und ist insgesamt mit 150.000 Euro dotiert.
Seefischerei ist ein energieintensiver Wirtschaftszweig – die Energiekosten beim Betrieb der Fischkutter sind einer der größten Kostenfaktoren für die Fischereibetriebe. Damit die Fischerei in Zukunft auch klimaneutral wirtschaften kann, muss sie energieeffizienter werden und auf erneuerbare Energieträger umstellen.
Der Ausschuss der Ständigen Vertreter der EU-Mitgliedstaaten hat sich für eine weitgehende Regelung zur neuen genomischen Techniken (NGT) ausgesprochen. Aus Sicht des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) und des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFRT) ist es sachgerecht, dass künftig Pflanzen und Produkte mit Veränderungen, die so auch in der Natur oder durch herkömmliche Züchtungsmethoden entstehen hätten können, vom EU-Gentechnikrecht ausgenommen werden sollen (Kategorie 1/NGT-1).
Zum Schutz von Weidetieren: Der Wolf wird – wie im Koalitionsvertrag vereinbart – in das Bundesjagdgesetz (BJagdG) aufgenommen. Das sieht der vom Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Alois Rainer, vorgelegte Gesetzentwurf vor, den das Bundeskabinett heute beschlossen hat. Dabei wird der präventive Herdenschutz als zentral für den Schutz der Weidetiere hervorgehoben: Die Finanzierung von Zäunen oder Herdenschutzhunden wird weiterhin unterstützt. Durch die Gesetzesänderung können die Länder in Regionen mit hoher Wolfsdichte und günstigem Erhaltungszustand ein Bestandsmanagement einführen. Wo Wölfe Herdenschutzmaßnahmen überwinden, können sie rechtssicher entnommen werden. In Gebieten, in denen präventiver Herdenschutz unzumutbar ist – etwa in der alpinen Region – ist eine Entnahme zur Vermeidung von Weidetierrissen ebenfalls möglich.
Welche Vitamine stecken in Äpfeln? Welcher Fisch enthält am meisten Jod? Über wie viel Ballaststoffe verfügen Erbsen im Vergleich zu Linsen? Wer ganz genau wissen will, was in Lebensmitteln steckt, kann den Bundeslebensmittelschlüssel (BLS) zu Rate ziehen. Die jüngst umfassend überarbeitete Datenbank enthält die durchschnittlichen Nährstoffdaten und Energiegehalte von mehr als 7.000 Lebensmitteln und Gerichten. Der BLS wird vom Max Rubner-Institut (MRI) zur Verfügung gestellt und regelmäßig aktualisiert. Ab sofort kann der BLS kostenlos genutzt werden. Die bisherige Lizenzgebühr entfällt komplett.
Nach langwierigen Verhandlungen haben sich die EU-Fischereiministerinnen und -minister in der Nacht zum Samstag (12.12.) in Brüssel auf die zulässigen Gesamtfangmengen für 2026 in Nordsee und Nordostatlantik sowie weiteren Gewässern geeinigt. Die für Deutschland wichtigen Bestände waren zuvor bereits Gegenstand der Fischereikonsultationen mit dem Vereinigten Königreich und Norwegen.
Bund investiert über 1 Mrd. Euro in Landwirtschaft und ländliche Räume
Wiederaufnahme der Schweinestallbauförderung Ausweitung der Förderung auf mittelgroße Schlachtstätten Förderung von finanzschwachen Kommunen
Im Rahmen der Fördermaßnahme „Bio Komm‘ mit“ unterstützt das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) Kommunen – egal, ob städtisch oder im ländlichen Raum – bei der Stärkung der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft. Dafür stellt das BMLEH aus seinem Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL) rund 500.000 Euro zur Verfügung.
Bundesminister Alois Rainer hat heute die Agrarexportstrategie des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) vorgestellt. Mit der Strategie „Moderne Agrarexporte ‚Made in Germany‘“ will das BMLEH insbesondere kleine und mittlere Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft dabei unterstützen, bestehende Exportmärkte zu festigen und neue Märkte zu erschließen. Damit soll die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nachhaltig gestärkt und Arbeitsplätze in Deutschland gesichert werden. Das BMLEH setzt mit der Agrarexportstrategie ein im Koalitionsvertrag vereinbartes Vorhaben zeitnah um.
Etwa 16 Millionen Menschen essen in Deutschland täglich in Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung, also in Kitas und Schulen, Mensen und Kantinen, davon allein 6 Millionen Kinder und Jugendliche. Deshalb ist es das Ziel des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH), das Angebot in der Gemeinschaftsverpflegung weiter zu verbessern – für Menschen in allen Lebenslagen. Damit die Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) künftig einfacher anwendbar werden, fördert das BMLEH das dreijährige Projekt „Update DGE-Qualitätsstandards: Wissenschaft und Praxistauglichkeit in Einklang gebracht“ mit rund 2,6 Millionen Euro. Bundesminister Alois Rainer hat heute in Bonn den Förderbescheid für das Projekt an die Präsidentin und die Geschäftsführerin der DGE, Prof. Dr. Britta Renner und Dr. Kiran Virmani, übergeben.
Auch 2024 ist die Zahl der Versuchstiere in Deutschland weiter gesunken und damit erstmals unter die Zwei-Millionen-Grenze gefallen. Das geht aus der Versuchstierstatistik hervor, die jährlich vom Deutschen Zentrum zum Schutz von Versuchstieren (Bf3R) veröffentlicht wird. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 1,95 Millionen Tiere bei Versuchen in Wissenschaft und Forschung eingesetzt, das sind 8,2 Prozent weniger als 2023. Die Zahl der verwendeten Wirbeltiere und Kopffüßer ging sogar um neun Prozent auf 1,33 Millionen Tiere zurück.
Obwohl sie nur drei Prozent der Landfläche ausmachen, binden Moore weltweit mehr Kohlenstoff als sämtliche Wälder der Erde zusammen. Werden Moore zum Torfabbau entwässert, wird dieser Kohlenstoff in Form von klimaschädlichem CO2 freigesetzt und gelangt in die Atmosphäre. Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) setzt sich daher mit seiner Torfminderungsstrategie dafür ein, dass Blumenerden im Hobbygartenbau in absehbarer Zeit vollständig torffrei werden.