Eine ausgewogene, gesunde Ernährung mit sicheren Lebensmitteln und eine starke, ihren vielseitigen Aufgaben gewachsene Landwirtschaft sind wichtige Ziele des BMLEH. Dieser RSS-Feed stellt Pressemitteilungen zu diesen Themen des BMLEH zusammen.
Das Bundeskabinett hat die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Silvia Breher, heute zur neuen Beauftragten der Bundesregierung für Tierschutz berufen. Dies erfolgte auf Vorschlag von Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer. Breher tritt ihr Amt am 1. September 2025 an. Sie folgt auf Ariane Kari, die die Aufgabe 2023 übernommen hat.
Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH), Silvia Breher, soll auf Vorschlag von Bundesminister Alois Rainer neue Beauftragte der Bundesregierung für Tierschutz werden. Die Personalie soll nun zeitnah im Bundeskabinett beschlossen werden.
Das Bundeskabinett hat heute zwei vom Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Alois Rainer, vorgelegte Gesetzentwürfe beschlossen: zur Änderung des Tierarzneimittelgesetzes und des Apothekengesetzes sowie des Agrarstatistikgesetzes. Ziel ist es, europäische Vorgaben korrekt umzusetzen – und zugleich Tierärzte, Tierhaltende und landwirtschaftliche Betriebe spürbar von Bürokratie zu entlasten.
Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) hat heute die Strukturdaten für die Ökologische Land- und Lebensmittelwirtschaft für das Jahr 2024 veröffentlicht. Die ökologisch bewirtschaftete Fläche in Deutschland wuchs leicht um 1,3 Prozent auf 1,91 Millionen Hektar – damit wird in Deutschland nun auf 11,5 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Fläche "Bio" produziert.
Der Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Alois Rainer, hat heute seine Reihe "Heimat-Gespräche" in Mecklenburg-Vorpommern gestartet. In dieser möchte Bundesminister Rainer vor Ort mit Unternehmen, Bürgermeistern, ehrenamtlich Engagierten sowie den Menschen ins Gespräch kommen, die allesamt für ihre Region stehen, diese prägen und gestalten. Im Mittelpunkt steht der persönliche Dialog: Zuhören, unterschiedliche Perspektiven kennenlernen und gemeinsam Lösungen entwickeln – für lebendige und vielfältige Regionen und eine starke Landwirtschaft.
Im Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) werden mit heutigem Tag zwei Abteilungsleitungen neu besetzt. Antje Frehse übernimmt die Leitung der Abteilung 6 "EU-Angelegenheiten, Gemeinsame Agrarpolitik, Internationale Zusammenarbeit, Welternährung" und Urban Treutlein wird neuer Leiter der Abteilung 5 "Wald, Nachhaltigkeit, Fischerei, Nachwachsende Rohstoffe".
Deutschland hat seinen Bericht zum Erhaltungszustand EU-weit geschützter Arten und Lebensräume fristgemäß zum 31. Juli 2025 an die Europäische Kommission übermittelt. Der Bericht umfasst die Entwicklung der Jahre 2019 bis 2024. Enthalten ist auch die Bewertung des Erhaltungszustandes des Wolfs.
Mit dem heutigen Beschluss zum Haushaltsentwurf 2026 sendet die Bundesregierung ein starkes Signal an die Land- und Forstwirtschaft. Dem Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) ist es trotz der angespannten Haushaltslage gelungen, die Finanzierung seiner vielfältigen Aufgaben auf hohem Niveau fortzuschreiben. Darüber hinaus konnte das BMLEH eine finanzielle Stärkung der Exportförderung erreichen.
Geografische Angaben für Agrarerzeugnisse sollen besser geschützt und ihre Eintragung erleichtert werden. Für handwerkliche und industrielle Erzeugnisse wird erstmals ein EU-weiter Schutz ermöglicht. Das sieht ein heute vom Bundeskabinett beschlossener Gesetzentwurf vor, den das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) und das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) vorgelegt haben. Geografische Angaben betreffen Namen von Erzeugnissen mit Ursprung in einem bestimmten räumlichen Gebiet, deren Eigenschaften oder Ansehen auf diesen besonderen Ursprung zurückzuführen sind.
Auf Einladung des Verbands der Bayerischen Waldbesitzer gemeinsam mit den Bayerischen Staatsforsten und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzer (AGDW) fand heute ein forstpolitischer Waldspaziergang in Niederbayern statt. Im Zentrum standen dabei Waldförderung, die europäische Verordnung für entwaldungsfreie Produkte (EUDR) und die europäische Natur-Wiederherstellungsverordnung.
Die Übergangsregelung zur Tierhaltungskennzeichnung wird angepasst und bis zum 1. März 2026 verlängert: Die Erste Änderung des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes ist heute im Bundesgesetzblatt verkündet worden und tritt morgen in Kraft. Somit bekommen die Bundesländer, die das Gesetz vollziehen und kontrollieren, mehr Zeit zur Umsetzung, damit die verpflichtende Tierhaltungskennzeichnung vom ersten Tag an einwandfrei funktioniert. Auch den Lebensmittelunternehmern wird mehr Spielraum gegeben, die neue Kennzeichnung in der Praxis umzusetzen.
Der Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) hat heute Bundesminister Alois Rainer sein Gutachten „Mehr Auswahl am gemeinsamen Tisch: Alternativprodukte zu tierischen Lebensmitteln als Beitrag zu einer nachhaltigeren Ernährung“übergeben. In dem knapp 400 Seiten umfassenden Gutachten beleuchtet der WBAE unter anderem die aktuelle und zukünftige Bedeutung dieser Produkte für Verbraucherinnen und Verbraucher, gesundheitliche Aspekte sowie mögliche Auswirkungen auf Umwelt und landwirtschaftliche Produktion.
Christel Jagst übernimmt die Abteilung für Agrarmärkte, Ernährungswirtschaft und Export
Sommerzeit ist Reisezeit – doch mit Koffern, Campingzubehör oder Pflanzen kann ein ungewollter Gast mitreisen: der Japankäfer.
Wie im Koalitionsvertrag vereinbart, soll die Zulassungssituation von Pflanzenschutzmitteln verbessert und für transparente, schnelle und wissenschaftsbasierte Verfahren sowie Effizienz durch Verschlankung der behördlichen Zusammenarbeit gesorgt werden.
Zu den am frühen Abend von der Europäischen Kommission vorgestellten Vorschlägen zum Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) und der zukünftigen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) erklärt der Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Alois Rainer:
Im Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) werden zwei Abteilungsleitungen zum 14. und 15. Juli neu besetzt. Professor Dr. Eberhard Haunhorst übernimmt mit heutigem Tag die Leitung der Abteilung 3 "Lebensmittelsicherheit, Tiergesundheit" und folgt damit auf Prof. Dr. med. und Dr. med. vet. Markus Schick, den Bundesminister Alois Rainer Ende Mai zum Staatssekretär bestellt hat. Die Leitung der Abteilung 2 "Ernährung, Gesundheitlicher Verbraucherschutz"übernimmt am 15. Juli Dr. Monika Lahrssen-Wiederholt, die seit Ende 2020 die Unterabteilung 31 "Gesundheitlicher Verbraucherschutz – Sicherheit der Lebensmittelkette" führte.
Eine Auswertung des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) der vorläufigen Antragszahlen der Direktzahlungen 2025 aus den Bundesländern zeigt, dass die Landwirtinnen und Landwirte die Öko-Regelungen insgesamt deutlich stärker nachfragen als noch im Vorjahr. Der Positivtrend aus 2024 setzt sich demnach fort.
Die Stoffstrombilanzverordnung (StoffBilV) ist aufgehoben. Die entsprechende Aufhebungsverordnung des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) wurde heute im Bundesgesetzblatt Teil I veröffentlicht und tritt damit in Kraft. Die Verordnung war 2018 eingeführt worden. Landwirtinnen und Landwirte mussten nachweisen, in welchem Umfang Nährstoffe wie Stickstoff und Phosphor in einen Betrieb hineingehen und ihn wieder verlassen. In der Praxis hatte sie sich als bürokratisch und nicht zielführend erwiesen.